Das Back- und Brauhaus Drayß startet in die digitale Zeiterfassung mit thyme

Warum wechselt ein etablierter Gastro-Betrieb mit über 80 Mitarbeitern zu thyme? Wir haben Tonia Drayß und Pascal Odedra gefragt, die zwei Geschäftsführer des Traditionsbetriebs.

Liebe Tonia, wie habt ihr früher, bevor ihr thyme verwendet habt, Arbeitszeiten erfasst?​

Per Stundenzettel, was die Abrechnung sehr aufwendig gemacht hat, da alles manuell kontrolliert und addiert werden musste. Zudem war bis Ende des Monats kaum Einsicht in die aktuellen Stunden da

Warum seid ihr auf thyme umgestiegen? Welches Problem habt ihr dadurch gelöst?

Den Arbeitsaufwand für die monatliche Stundenabrechnung haben wir stark reduziert und die Transparanz war auf einmal gegeben zu jedem Zeitpunkt per einfacheren Auswertungsmöglichkeiten die aktuellen Stunden und eingeloggten Mitarbeiter zu kontrollieren.

Auch eure Mitarbeiter profitieren von thyme, sie können zum Beispiel ihre gearbeitete Zeit besser einsehen. Kommt das bei den Mitarbeitern gut an?

Klar, sie haben weniger Aufwand bei der Stundenerfassung.

Waren die neuen Regelungen zur Arbeitszeiterfassung von der EU auch ein Grund für euch, auf thyme umzusteigen?

Dadurch konnten wir einfach und automatisiert die Pausenregelung umsetzen, da gewisse Konditionen und Regeln bei der Stundenerfassung hinterlegt werden können.

Was würdet ihr an thyme noch verbessern?

Einblick für die Mitarbeiter über die Stunden der vergangenen Monate.

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